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Durch meine Forschungsarbeit im Bereich der Informatik hatte ich die einmalige Gelegenheit, gemeinsam mit meinem Betreuer Dino Capovilla ein Paper für die iGaDtools4MINT-Konferenz an der Technischen Universität Berlin zu schreiben. Außerdem sind wir zusammen vom 20. bis zum 22. November nach Berlin gefahren und haben an der Konferenz teilgenommen. Das Thema war Gender and Diversity: Neue Wege in der Informatikausbildung. Die Vorprojekte an der Technischen Universität München haben wir in diesem Rahmen als ein innovatives Lehrkonzept vorgestellt.

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Außer uns waren noch über 40 Forscherinnen und Forscher aus Deutschland, Österreich, Großbritannien und den USA anwesend und haben ihre Ideen zur gendersensiblen Lehre aufgezeigt. Die Konzepte reichten von Informatikstudiengängen nur für Frauen bis zu mobilen Labors, in denen Schülerinnen und Schüler für das Informatikstudium begeistert werden sollten. Keynotes der ausländischen Gäste halfen, einen Eindruck des Informatikstudiums in anderen Ländern zu gewinnen und so über den eigenen Tellerrand zu sehen.

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Meine erste wissenschaftliche Konferenz konnte mir viele Eindrücke von anderen Universitäten und Forschungsgruppen vermitteln und hat mir viele neue Erfahrungen gegeben. Ich konnte mich mit vielen Studierenden der TU Berlin, wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und sogar einigen Professorinnen und Professoren austauschen, wodurch sich mein Bild des universitären Lebens sehr erweitert hat.