On Wednesday the 8th of November, we visited the TUM School of Education campus in central Munich to attend an application training programme run by Tatjana Muth.

There, we learned the ins and outs of writing an application, for both internships and actual jobs. As the course was focused on the anglophone world, we spoke English during the seminar.

To start off, Tatjana Muth informed us about her personal history: She was born to Slovenian and Dutch parents, then worked in London banks and acquired detailed information about anglo-saxon applications on the way, which she would proceed to share with us.

We were first informed about the general structure of the application process: the first step is to submit a written application including a CV and a cover letter, then (If the application has so far gone well) an interview and as a last stage in some cases an assessment center – a type of workshop with other applicants in which the applicants are further selected. Then we were given some simple rules of what put in a CV and the general format. We then extensively talked about how to put ECAs (extracurricular activities) and hobbies in a CV – and selecting those that should be mentioned in a CV. As we discussed this question to a remarkable extent, we alas had to work through the guidelines of writing a cover letter at home, but that is something we thought was worth it for the interesting conversation we had.

In general we found the workshop quite enlightening; the application process was previously quite arcane to us, which this class changed quite a bit. The cover letter and CV we were tasked to prepare as practice will be an interesting learning experience for all of us, especially in preparing us for applying for our work placement in July.

Nach unserer effektiven Englischstunde sind wir zum Stammcampus der TU in der Arcisstraße gegangen. Wir kannten bis jetzt die TU nur aus Garching und wollten jetzt natürlich auch den zweitgrößten Campus kennenlernen. Dazu hatten wir, um einen Überblick zu gewinnen eine Führung von Max, einem Elektro- und Informationstechnikstudenten. Er führte uns mit viel Humor und spannenden Hintergrundinfos durch die einzelnen Fakultäten. Dadurch bekamen wir auch einen kurzen Einblick in Fakultäten, die wir nicht besucht hatten und auch nicht mehr werden, wie Bau-Geo-Umwelt oder Elektrotechnik. Auch in die TUM-School of Management haben wir einen ersten Blick geworfen, was Interesse für unseren dortigen Besuch geweckt hat. Dort bekamen wir schon ein paar Infos zu dem einzigartigen Studiengang TUM-BWL mit 30% Ingenieursinhalten. Auch über die unerwarteten Kirchenfenster in der Außenmauer wurden wir aufgeklärt, die aufgrund der Regelung für Kunst am Bau von öffentlichen Gebäuden in das Gebäude integriertwerden mussten.

Als Student hatte Max natürlich viel Hintergrundwissen über die Universität mitgebracht, zum Beispiel waren wir sehr erstaunt über den geringen Frauenanteil in einzelnen Fakultäten, wie Elektrotechnik bei 14%. Auch über Angebote für Schüler von Seiten der TU konnte er einiges berichten, wie Step-inside, einer Zuteilung einer oder eines Studierenden, um einzelne Lehrstühle besser kennenzulernen. Abgeschlossen wurde die Führung auf der Terrasse des Cafe-Vorhoelzer, von der ein toller Blick über München geboten ist.

Nach diesem spannenden Einblick in den Innenstadtcampus und einer stärkenden Mittagspause durften wir, zurück in den Räumen der TUM-School of Education, einen Vortrag zum allgemeinen Studium an der TU von Nicola Theuring an hören. Dort erfuhren wir die Dinge für die ganze Universität, welche wir für einzelne Fakultäten schon gehört hatten, wie Bewerbungsverfahren oder Sundenplanbeispiele. Aber auch spannende Fakten über die TU standen auf dem Programm. Der mit 24% hohe Ausländeranteil und die verschiedenen Herkunftsländer, wie China, Indien, Italien und die Türkei als größte Fraktionen, waren für uns neu. Aber spätestens nach der Aufzählung der vielen Angebote für Studierende an der TU, wie Erasmus Austausche, Sprachkurse, andere Angebote der Fachschaften oder Hochschulsportangebote, wollte jeder von uns an der TU studieren. Alles in Allem haben wir an diesem Mittwoch einen vielseitigen Einblick in den für uns bisher unbekannten Innenstadtcampus erlangt und viel Lust auf die Forschungsarbeit oder ein späteres Studium an der TU bekommen.

Leon Rauschning und Oskar Pfister