Wie jedes Jahr nahmen wieder etliche Schülerinnen und Schüler des TUMKollegs des Otto-von-Taube-Gymnasiums Gauting und des Werner-Heisenberg-Gymnasiums Garching beim Regionalwettbewerb München Süd von Jugend forscht teil.
Die Schülerinnen und Schüler des TUMKollegs 2016-2018 präsentierten an zwei Tagen ihre Forschungsarbeiten nicht nur der Fachjury, sondern auch interessierten Besuchern und Betreuern anderer Wettbewerber.

Dabei wurden gleich mehrere Arbeiten mit Preisen geehrt.

Der Schüler Lukas Rother erreichte mit seiner Arbeit Simulation der Temperaturverhältnisse am Südpol des Mondes den 1. Preis im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften und darf nun in der nächsten Runde beim Landeswettbewerb wieder antreten.
Update: Lukas hat sich mit einem ersten Preis bei der Landesrunde am 22.03.18 nun für die Bundesrunde qualifiziert.

Auch im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften erzielte Nicholas Leister mit der Analyse der elementaren Zusammensetzung von extraterrestrischen Proben mittels instrumenteller Neutronenaktivierungsanalyse am Forschungsreaktor FRM II einen 2. Platz und bekam noch einen Sonderpreis der Stiftung Jugen forscht e.V. zugesprochen.

Jeweils ein 2. Preis in der Kategorie Arbeitswelt/Technik gelang Lisa Clausen-Schaumann mit ihrer Arbeit Inwieweit wirken Internetvideos mit physikalischen Inhalten als Lernmedien? und der Gruppe aus Luis Ammon, Philipp Marx und Kaspar Winter mit ihrer Analyse kritischer, innerstädtischer Verkehrssituationen im Hinblick auf das autonome Fahren. Genauso erfolgreich mit einem 2. Preis in dieser Kategorie waren Robin Mautner mit seiner Entwicklung einer Messmethode zur Quantifizierung des Schnallenschlusses in Skischuhen und Matthias König mit der
Optimierung der Hitzebeständigkeit von Feuerwehr-Helmlampen. Überdies erhielt Robin Mautner noch einen Sonderpreis.

Im Fachbereich Biologie wurde die Arbeit Untersuchung von Transkriptionsfaktoren durch Erzeugung von Protein-Interaktionsgraphen von Olaf Czarnecki mit dem Sonderpreis Biologie gelobt.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser außergewöhnlichen fachlichen Leistung!

S. Mahnke