Erstellung eines Protokolls zur Markierung aktiver Mikroglia

In this research paper it was attempted to develop a process to detect active microglia using the so-called immune fluorescence chemistry with iba1-, CD68- and TMEM119- specific antibodies. Researchers assume that the microglia could cause or at least worsen the Alzheimer disease, why they search for a way to mark them for the purpose of observing and analyzing behavior. Even though there was no antibody or antibody combination discovered to differentiate the two phenotypes, the protocol used is a well-functioning and resource efficient process which can be used further to find the fitting antibody.

In dieser Arbeit wurde versucht, ein Verfahren zur Detektion aktiver Mikroglia unter Verwendung der Immunfluoreszenzchemie unter Verwendung von iba1-, CD68- und TMEM119- spezifischen Antikörpern zu entwickeln. Die Mikroglia stehen nämlich unter Verdacht, Alzheimer zu verursachen beziehungsweise auch zu fördern, weshalb man in der Lage sein will, diese genauer zu beobachten und zu erforschen. Auch wenn die für eine Differenzierung der Phänotypen benötigten Antikörper nicht ausgemacht wurden, ist das entwickelte Protokoll ein funktioneller und ressourcenschonender Prozess, welcher zur weiteren Forschung für die Findung des Antikörpers verwendet werden kann.