Forschungsarbeiten

Kernstück des Förderprogramms für jede Schülerin und jeden Schüler ist die Durchführung einer individuellen Forschungsarbeit in authentischer Lernumgebung an einem Lehrstuhl der TUM.

Die Schülerinnen und Schüler schlagen entweder ein eigenes Forschungsthema vor oder greifen ein Thema auf, das in größerem Zusammenhang bereits an einem Lehrstuhl bearbeitet wird. Die Besuche in den einzelnen Fakultäten während des „Studium Generale“ bieten bereits Gelegenheit, Fachgebiete und Forschungsthemen kennenzulernen. Aber auch das Internet stellt eine zweckmäßige Möglichkeit dar, interessengeleitet zu recherchieren und Anregungen für die eigene Themenwahl zu erhalten. Im Anschluss an das „Studium Generale“ werden mögliche Themen in Einzelgesprächen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern präzisiert.

Bei der Wahl des Themas und der Einbindung in eine Forschungsgruppe muss darauf geachtet werden, dass die TUMKollegiatinnen und TUMKollegiaten ein klar abgegrenztes Thema mit einer eigenständigen Fragestellung auf wissenschaftlichem Niveau bearbeiten können. Sie haben fast ein Jahr (Februar des ersten Jahres bis Anfang Januar des zweiten Jahres) Gelegenheit, einen Tag pro Woche an den Lehrstuhl zu kommen und an dem Thema zu forschen, während der Schulferien auch öfters. Die TUMKollegiatinnen und TUMKollegiaten müssen dazu umfassend Literatur recherchieren, eine wissenschaftliche Frage- oder Problemstellung entwickeln, sich in den Stand der Forschung einarbeiten, wissenschaftliche Arbeitstechniken und –methoden erlernen und anwenden, Ergebnisse auswerten, interpretieren und alles in eine verständliche schriftliche Form bringen. Der Umfang der Arbeit soll dabei 30 Seiten nicht überschreiten.

Die bisherigen Forschungsarbeiten sind hier nach Jahrgängen aufgelistet: