Untersuchung automatisierter Klangerzeugung am Beispiel von Weingläsern

In dieser Arbeit wurde nach Möglichkeiten gesucht, Aussagen über die Qualität von Weingläsern anhand von Schwingungsanalysen zu treffen. Der Vergleich der Eigenfrequenzen wurde dafür probiert, allerdings ohne konkrete Ergebnisse. Auch ist die Möglichkeit Symmetrieeigenschaften eines Weinglases zu erkennen ist ohne Ergebnis erörtert worden. Außerdem ist die Auswirkung von Wasser auf den Klang untersucht worden. Dabei wurde eine Formel hergeleitet mit der sich die Füllhöhe in Abhängigkeit der gewünschten Schwingfrequenz annähern lässt.

Der andere Schwerpunkt der Arbeit war die Automatisierung der Klangerzeugung. Mit der gefundenen Methode kann aber nicht nur Klang erzeugt werden. Die Methode eignet sich für die Anregung von schwingfähigen Systemen für Schwingungsanalysen im Allgemeinen. Verschiedene Anregungskonzepte wurden erläutert, wobei die Wahl auf Hubmagnete fiel. Die Messungen zur Einstellung der Hubmagneten ergab allerdings kein Ergebnis.

Die Ergebnisse wurden in Form einer automatischen Glasharfe demonstriert.